Fröhlich und ausgelassen verlief auch heuer wieder der Faschingsdienstag im BRG Petersgasse. Man sah viele bunte Masken und Kostüme, sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite. Vom letzten Einhorn über mehrere Duplikate des soeben in Pension gegangenen Kollegen Mag. Peter Gmoser bis hin zu Katy Perry und Pikachu war alles dabei. Wie auch im letzten Jahr gilt der Dank dem Koordinator dieses Tages Mag. Marc Neumeister.

„Full House!“ 

Bunt, fröhlich und sehr gut besucht, das war der der heurige Tag der offenen Tür im BRG Petersgasse definitiv. Schon ab 8.00 Uhr füllte sich das Foyer unserer Schule mit interessierten Eltern und deren Kindern, und das obwohl der offizielle Beginn erst für 8.30 Uhr angesetzt war. Ab dann hatten das Begrüßungskomitee unter der Leitung unseres Direktors HR Mag. Josef Rumpf und die SchülerInnen-Guides alle Hände voll zu tun, um dem Besucheransturm gerecht zu werden.

„Was muss ich tun, damit mein Kind in diese Schule gehen darf?“, „Ab wann kann man sich anmelden?“, „Stimmt es, dass man relativ schwer einen Platz in dieser Schule findet?“, das waren wohl die an diesem Tag am häufigsten gestellten Fragen - Fragen, die mit Sicherheit eines implizieren: Ein hohes Maß an Wertschätzung und öffentlicher Anerkennung. Genau darüber freuen wir uns, das motiviert.

Dank gilt an dieser Stelle vor allem dem „Organisationstriumvirat“ Prof. Szyszkowitz, Prof. Hasenburger und dem Gesamtkoordinator Prof. Neumeister, durch deren persönlichen Einsatz die erfolgreiche Realisierung dieses Tages erst möglich wurde.

Der Kultur und Natur auf der Spur

Am 12. Dezember trafen sich die Klassen 2A, 2B und 2C sowie ihre Klassenvorstände und ein paar andere Lehrer am Wikuparkplatz, um gemeinsam nach Wien zu fahren. Die Schüler teilten sich auf zwei Busse auf und wir fuhren los. Nach einer zweienhalbstündigen Fahrt inklusive einer kurzen Pause kamen wir schließlich in Wien an. Danach mussten wir noch ein kurzes Stück gehen, um zum Naturhistorischen Museum zu gelangen. Eine nette Führerin empfing uns und erzählte uns etwas über den Klimawandel. Anschließend schauten wir uns zwei kurze Ausstellungen an. Eine über die Eiszeiten und Gletscher, die andere Ausstellung führte uns in eine wärmere Gegend, in der wir versteinerte Muscheln und Baumscheiben besichtigten. Zu guter Letzt zeigte uns die Führerin die "Zeitmaschine", ein Bildschirm bei dem angezeigt wird, wie sich die Kontinente vor vielen Jahren einmal bewegt hatten, und zu dem Riesenkontinent Pangea zusammenwuchsen und auch wieder auseinandertrieben. Man konnte aber auch sehen, wie die Stellung der Kontinent in einigen Millionen Jahren sein wird. Das war sehr spannend. Die Mittagspause verbrachten wir am Weihnachtsmarkt, wo wir herumbummelten, uns die Stände anschauten, aber auch Essen und Weihnachtsgeschenke kauften. Als nächstes machten wir uns auf den Weg ins Kunsthistorische Museum. Im Museum sahen wir die Ausstellung über die Ägypter, ihre Götter und die Hyroglyphen. Sogar eine echte Mumie konnte man betrachten. Weiteres erfuhren wir einiges aus der Antike. Am Ende der Führung trafen sich alle Klassen wieder und wir gingen zusammen zu unseren Bussen. Die Nachhausefahrt war genauso lustig wie die Hinfahrt. Wir spielten Spiele und erzählten uns Geschichten. Pünktlich am Abend kamen wir am Wikuparkplatz an, wo unsere Eltern schon warteten. Es war ein langer Tag mit vielen Informationen und Erlebnissen, den wir bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

 

Im Rahmen der Aktion "Österreichs Jugend lernt die Bundeshauptstadt kennen" verbrachten die Schülerinnen und Schüler der 4C-Klasse von 30.09. - 05.10.2018 eine beeindruckende Woche in Wien!

Wien im Bild: Eine Präsentation von Tobias Wedenig

 

AKTIVITÄTEN UND PROJEKTE

Sport

Man sollte Sport treiben, ohne vom Sport getrieben zu werden. (Gerhard Uhlenbruck)

RoboCup

Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät eines Computers. (Unbekannt)

Kreatives

Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben. (Leo Tolstoi)

Naturwissenschaft

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

Geisteswissenschaft

Das Leben verlangt gebieterisch eine Leitung durch den Gedanken. (Wilhelm Dilthey)

Soziales

Der Mensch lebt nicht voll, wenn er nur für sich lebt und sein Dasein bewahrt. (Berthold Auerbach)