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    <title>Erasmus&#43; on BRG Petersgasse</title>
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      <title>Einzelmobilitäten in Florenz 2025/26</title>
      <link>https://www.petersgasse.at/erasmus/florenz-2025-26/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
      <author>sekretariat@petersgasse.at (BRG Petersgasse)</author>
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        <description>&lt;p&gt;Im Schuljahr 2025/26 verbrachten vier Schüler:innen unserer Oberstufe mit Erasmus+ zwischen zwei und vier Wochen in Florenz. Hier erzählen sie von Gastfamilien, Schulalltag, Sprache und Kultur.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;zwei-wochen-florenz&#34;&gt;Zwei Wochen Florenz&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Frühling dieses Jahres hatte ich das Glück, zwei Wochen in Firenze verbringen zu dürfen. Vor dem Austausch war ich mir nicht ganz sicher, wie das alles werden würde, weil es zwar nur zwei Wochen sind, aber zwei Wochen können auch lang sein, wenn etwas nicht gut läuft. Aber sobald ich dort angekommen war, habe ich mich mit meiner Austauschschülerin Allegra auf Anhieb verstanden und natürlich auch mit ihrer Familie und ihrem Hund Ulisse. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt, auch wenn alles neu und vieles anders als zuhause war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe dort die Stadt erkundet, zusammen mit ihr, als auch allein und habe beispielsweise den Dom oder den Michelangelo Platz besucht, von dem aus man die ganze Stadt überblicken kann. Auch habe ich neues Essen probiert und genug Eis für eine ganze Familie gegessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Firenze bin ich auch in die Schule gegangen, wo meine Austauschschülerin mich mit ihren Freunden vertraut gemacht hat, mit denen ich viel Zeit verbracht und mich gut verstanden habe. Auch wenn nicht alle sonderlich gutes Englisch sprechen konnten, haben wir uns irgendwie mit Händen und Füßen verstanden und gegenseitig neue Worte und typisch deutsche oder italienische Phrasen beigebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Gastfamilie hat jeden Tag zusammen gegessen und wir haben über unseren Tag gesprochen. Sie haben mich dazu angeregt, ihnen auch über meinen Tag auf Italienisch zu erzählen, auch wenn das nicht immer ganz so funktioniert hat wie geplant. Auch haben die Italiener, wie man davor zwar schon gehört, aber nicht richtig erlebt hat, ein deutliches „Kaffeeproblem“. Überall sind Cafés, die sie in Englisch und Italienisch „bar“ nennen, was für ein wenig Verwirrung sorgen kann. Es ist auch nicht unüblich, dass man um 11 Uhr am Abend gefragt wird, ob man einen Espresso zum Einschlafen trinken möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem war der Austausch eines der besten Erlebnisse in diesem Schuljahr und ich kann es nur jedem weiterempfehlen, auch wenn es am Anfang ein wenig beängstigend klingt und der Abschied immer schwer fällt. Ich freue mich schon darauf, Allegra im Herbst hier in Graz begrüßen zu dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mia Hannag, 6A&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;galerie&#34;&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&#34;vivere-la-dolce-vita&#34;&gt;Vivere la dolce vita!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;So hieß es für mich in meinem zweiwöchigen Schüler:innenaustausch in Florenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angekommen bin ich am Abend vom Sonntag, dem 10.05.2026 und konnte schon einmal einen kleinen Einblick über die Stadt und die Kultur bekommen. Doch das war nicht das Einzige, was ich kennenlernen durfte. Während meines Aufenthalts habe ich auch die Freunde und Familie meines Austauschschülers Tobia kennengelernt. Ab dem Tag nach meiner Ankunft durfte ich auch erleben, wie der Schulalltag in Italien abläuft und konnte viele Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem österreichischen und dem italienischen Schulsystem erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe meiner zwei Wochen in Florenz habe ich viele tolle Sehenswürdigkeiten gesehen, wie zum Beispiel il Ponte Vecchio oder la Cattedrale di Santa Maria del Fiore. Besonders faszinierend fand ich die Umgebung von Florenz und, dass man sich, sobald man außerhalb der Stadt ist, inmitten der für die Toskana typischen Landschaft befindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch auch, wenn ich diese Reise gemacht habe, um meine Italienischkenntnisse zu verbessern, sind das, was ich eigentlich mit dieser Erasmus+ Mobilität verbinde, die ganzen Erinnerungen, Momente und die neuen Freunde, mit denen ich nach wie vor in Kontakt bin. Am Anfang haben sich zwei Wochen echt lange angehört, aber im Endeffekt wäre ich gern noch länger geblieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Philipp Thier, 6B&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;galerie&#34;&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&#34;benvenuta-in-italia&#34;&gt;Benvenuta in Italia!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;„Benvenuta in Italia!“ – so hieß es, als ich im Frühling dieses Jahres durch das Erasmus+ Programm unserer Schule die Möglichkeit hatte, zwei Wochen in der Toskana, in Florenz zu verbringen. Nach einer langen Zugfahrt wurde ich von meiner Gastfamilie herzlich aufgenommen und meine anfänglichen Zweifel, ob ich mich gut mit der noch fremden Familie verstehen würde, waren sofort verflogen, da ich mich mit insbesondere meiner Austauschschülerin Elena auf Anhieb gut verstanden habe. Da meine Gasteltern beide kein Englisch sprechen oder verstehen, war Kommunikation auf Italienisch stets an der Tagesordnung, und bereits nach einer Woche haben sich alltägliche Konversationen auf Italienisch immer natürlicher angefühlt, auch wenn ich nach wie vor manchmal Probleme hatte, das schnell gesprochene Alltagsitalienisch zu verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da der Austausch während der Schulzeit stattgefunden hat, bin ich auch jeden Tag gemeinsam mit Elena zur Schule gegangen, wo ich von der ganzen Klasse sehr gut aufgenommen wurde und einige Unterschiede zwischen unserem und dem italienischen Schulsystem festgestellt habe. Natürlich habe ich auch viel Zeit damit verbracht, die Stadt zu erkunden und mir wurden neben den überlaufenen Touristenhotspots auch Orte gezeigt, die dem touristischen Auge normalerweise verwehrt bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch kulinarisch wurde ich bestens versorgt, ich durfte viele typisch-florentinische Gerichte probieren und auch das italienische „caffè-e-biscotti-Frühstück“ kennenlernen. Ich konnte für zwei Wochen wirklich in die italienische Kultur eintauchen und habe so viele neue Erfahrungen gesammelt, sodass ich sicher etwas der entspannten italienischen Lebensmentalität in mein eigenes Leben übertragen werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn nicht immer alles nach Plan lief und ich auf der Heimreise durch letztendlich einen ganzen Tag Verzögerung meiner Ankunft in Graz das italienische Zugsystem von seiner schlechten Seite kennenlernen durfte, habe ich durch jede neue Erfahrung, ganz egal ob positiv oder negativ, etwas dazugelernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem muss ich sagen, dass der Austausch alle meine bereits positiven Erwartungen übertroffen hat, und ich wünsche jedem, eine andere Kultur einmal auf diese Art und Weise kennenlernen zu dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Carolina Mangard, 7A&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;galerie&#34;&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;h2 id=&#34;mein-vierwöchiger-erasmus-aufenthalt-in-italien&#34;&gt;Mein vierwöchiger Erasmus+ Aufenthalt in Italien&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ciao ragazzi!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im März hatte ich die Möglichkeit, einen Monat in Florenz zu verbringen. Diese Zeit hat mir sehr gut gefallen und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich vorher kaum Italienisch konnte, musste ich sehr schnell wichtige Vokabeln lernen, um mich im Alltag verständigen zu können. Dadurch habe ich in kurzer Zeit viel dazugelernt. Da ich bei zwei verschiedenen Gastfamilien wohnte, bekam ich einen noch besseren Einblick in das italienische Familienleben. Besonders lustig fand ich, dass eine der Familien eine Alexa hatte, mit der ich nur auf Italienisch sprechen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während meines Aufenthalts habe ich viele interessante Orte besucht, zum Beispiel das Odeon in Florenz, San Gimignano, Pisa, Viareggio, den Palazzo Pitti, den Palazzo Vecchio, die berühmten Uffizien, die Kirche Santa Croce, die Biblioteca delle Oblate und den wunderschönen Boboli-Garten. Dabei konnte ich nicht nur einiges über die italienische Kultur lernen, sondern auch viele schöne Erinnerungen sammeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt war dieser Monat eine unvergessliche Erfahrung, die mir viel Selbstständigkeit, neue Sprachkenntnisse und viele besondere Eindrücke gebracht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Klara Kainz, 7B&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;galerie&#34;&gt;
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